Corona-Krise: Finanzielle Soforthilfe

Seitz Weckbach Fackler & Partner

Angesichts der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) hat die Bayerischen Staatsregierung für Betriebe die durch die Corona Krise in Liquiditätsengpässe geraten sind, ein Soforthilfeprogramm gestartet.


Gewerbliche Unternehmer und Angehörige Freier Berufe können die Soforthilfe beanspruchen.

Die Soforthilfe richtet sich nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

bis zu 5 Erwerbstätige 5.000 Euro,

bis zu 10 Erwerbstätige 7.500 Euro,

bis zu 50 Erwerbstätige 15.000 Euro,

bis zu 250 Erwerbstätige 30.000 Euro.

 

Es handelt sich nicht um einen Kredit oder ein Darlehen. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden!

Der online ausgefüllte Antrag muss ausgedruckt und unterschrieben an die örtlich zuständige Bewilligungsbehörde gesendet werden (als Scan oder Foto (jpeg-Datei) per E-Mail oder per Post).

 

 

Autor: SWFP

Angesichts der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) hat die Bayerischen Staatsregierung für Betriebe die durch die Corona Krise in Liquiditätsengpässe geraten sind, ein Soforthilfeprogramm gestartet.

&title=Corona-Krise: Finanzielle Soforthilfe&url=https://www.seitz-partner.de/artikel/corona-krise-finanzielle-soforthilfe" class="li" target="_blank">

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Willkommen in der Anwaltschaft

Wir freuen uns über die Vereidigung unserer Kollegin Sara Merane!

Das Bürokratieentlastungsgesetz (BEG) IV: Arbeitsvertrag 4.0?

„Ampel will digitale Arbeitsverträge ermöglichen“ – so titelte am 21.03.2024 die tagesschau online (https://www.tagesschau.de/inland/arbeitsvertrag-digital-ampel-100.html). Auf den letzten Metern fand nun doch noch die schon lange geforderte Änderung des Nachweisgesetzes Eingang in das kürzlich verabschiedete BEG IV. Künftig sollen auch die wesentlichen Arbeitsvertragsbedingungen in Textform niedergelegt werden können; das aktuell hierfür noch vorgesehene Schriftformerfordernis wird damit abgeschafft.

Vertragsgestaltung bei Geschäftsführerverträgen

Nachfolgend informieren wir Sie über zwei wichtige Entscheidungen, die für die Vertragsgestaltung beim GmbH-Geschäftsführerverträgen von besonderer Relevanz sind: Kopplungsklauseln bei variabler Geschäftsführervergütung und nachvertragliche Wettbewerbsverbote.