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Kleinbetragsrechnung rückwirkend zum 01.01.2017 erhöht

Durch das Bürokratieentlastungsgesetz II wurde die Grenze für Kleinbetragsrechnungen von (brutto) 150 auf (brutto) 250 € angehoben.

Diese Regelung gilt rückwirkend zum 01.01.2017. Dies hat vor allem Auswirkungen auf den Vorsteuerabzug. Bei Kleinbetragsrechnungen ist der Vorsteuerabzug auch dann möglich, wenn nachfolgende Rechnungsmerkale nicht vorliegen:

- Steuernummer oder USt-ID Nr. des Leistungserbringers

- Name und Anschrift des Leistungsempfängers

- fortlaufende Rechnungsnummer

- Leistungsdatum

Weiter ist es ausreichend, wenn in der Kleinbetragsrechnung das Entgelt und der Steuerbetrag in einer Summe genannt sind. Ein gesonderter Ausweis der Umsatzsteuer sowie des Steuersatzes ist nicht nötig.

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